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webby78

unregistriert

1

Donnerstag, 24. August 2006, 10:21

Hundefutter im Test

Chappi, Frolic, Pedigree und Co: 900 Millionen Euro geben die Deutschen Jahr für Jahr für Hundefutter aus. Trockenfutter ist besonders beliebt. Marktanteil etwa 50 Prozent. Die Ringe, Brocken und Pellets gelten als sauber und gesund. Doch das stimmt nicht immer: Acht von 30 getesteten Produkten sind mangelhaft – weil sie den Hund nicht optimal ernähren. Fünf Trockenfutter enthalten zu viel Kalzium. Eine Gefahr für Welpen. Die Überdosis Kalzium kann langfristig zu Skelettschäden führen. Besonders gefährdet sind Welpen großer Hunderassen. Ihre Knochen wachsen durch die Überdosis Kalzium ungleichmäßig und krumm. Im schlimmsten Fall muss der Hund sogar eingeschläfert werden.
Die Testergebnisse von Stiftung Warentest für Futter für ausgewachsene Hunde.
Ergebnis: "Sehr gut" für Alnutra (ALDI Nord), Domino (Edeka), Maximus (ALDI Süd), ja! (REWE), Royal Canin, Select Gold (Fressnapf)
"Gut" lediglich für Pedigree
"Befriedigend" für Purina Matzinger, Schecker, Purina Beneful, Purina One und Vet-Concept
"Mangelhaft für AS (Schlecker), Dein Bestes (dm-Drogeriemarkt), Markus Mühle Naturnah, Oscar (Plus), Rufus (ALDI Nord) und Yarrah Bio


Wenn man sich das so anschaut, nicht alles was man bei Discountern bekommt ist schlecht ;)

2

Donnerstag, 24. August 2006, 15:09

RE: Hundefutter im Test

Zitat

Original von webby78
Die Testergebnisse von Stiftung Warentest für Futter für ausgewachsene Hunde.
Ergebnis: "Sehr gut" für Alnutra (ALDI Nord), Domino (Edeka), Maximus (ALDI Süd), ja! (REWE), Royal Canin, Select Gold (Fressnapf)
"Gut" lediglich für Pedigree
"Befriedigend" für Purina Matzinger, Schecker, Purina Beneful, Purina One und Vet-Concept
"Mangelhaft für AS (Schlecker), Dein Bestes (dm-Drogeriemarkt), Markus Mühle Naturnah, Oscar (Plus), Rufus (ALDI Nord) und Yarrah Bio


Leider sieht man hier ganz genau, wieviel Ahnung Stiftung Warentest von Futter hat :rolleyes: Vor allem wird hierbei meistens nur auf die Etiketten geschaut und gut ist... von tuten und blasen jedoch keine Ahnung ;) Selbst solche "Warengutachter" können die genauen Inhaltsstoffe leider nicht überprüfen. Oft ist es so, dass ein "halbfertiges Produkt" von einem 2. Futtermittelhersteller eingekauft wird, welches ziemlich viele schädlichen Inhaltsstoffe enthalten - diese Inhaltsstoffe muss der spätere Hundemittelverkäufer aber nicht mehr angeben, da er vom Gesetz her nur verpflichtet ist, seine Angaben auf die Etiketten aufzubringen, die ER SELBST hineingetan hat (quasi alles gute und vom Rest wissen wir rein gar nichts :( )



Dass Alnutra (Trocken) mit "sehr gut" bewertet wurde, finde ich ziemlich "erschütternd". Wenn man sich hierbei einmal die Inhaltsstoffe ansieht, dann muss es einem nur kalt den Rücken herunterlaufen:
Zutaten:

Zitat

Getreide, Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (davon mind. 20% vom Geflügel), Öle und Fette, pflanzliche Nebenerzeugnisse (o,4% Inulin), Fisch und Fischnebenerzeugnisse, Hefen, Gemüse, Mineralstoffe.
Getreide an 1. Stelle, was so viel heißt wie: man verfüttert dem Hund Müsli und die Zähne werden so gut es geht nicht abgenutzt. Durch die tierischen Nebenerzeugnisse, kann man herauslesen, dass minderwertiges "Fleisch" verwendet wurde, Federn, Augen und all das was ein Karnivanor selbst nicht in großen Mengen frisst, weil dies zu Darmproblemen führt. Auch sind nur 20 % Geflügel enthalten. Was ist der Rest? Schwein, Rind? Weiß niemand... wenn nun der Rest Schwein eingearbeitet und dieses nicht richtig abgekocht wurde, besteht die Gefahr auf eine Viruserkrankung beim Hund.

Hier weißt der Hersteller übrigens darauf hin, dass der probiotische Wirkstoff Inulin die erwünschte Keimflora im Darm unterstützt & das Calcium-Phosphor-Verhältnis für eine gesunde Entwicklung der Knochen und Gelenke sorgt.

Zusammensetzung:
Rohprotein_____25% (viel zu hoch! Zwischen 18% und 23/24% sollte nicht überschritten werden)
Rohfett _______16% (viel zu hoch - der Hund wird davon nicht richtig ernährt, sondern praktisch gemästet. Kein Wunder, dass es angeblich "sättigt")
Rohfaser______2,5%
Rohasche_____ 6,5%
Calzium ______1,3%
Phosphor_____0,95%




Kommen wir einmal zum Domino-Futter (Nass)

Zitat

Zusammensetzung:

Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (vom Geflügel mindestens 4%), Getreide, Mineralstoffe, Zucker
Hierbei ist wieder nicht angegeben, wieviel Fleisch nun wirklich drin sind und auch die Angaben sind mehr als "fehlerhaft", denn wie will ein Dosenfutter im offenen Zustand länger haltbar sein ohne Zusatzstoffe verwendet zu haben? Absolut unglaubwürdig. Auch der Zuckergehalt stört mehr als alles andere! Kein Wunder, dass dieses Futter gern gefressen wird, denn welches Kind isst nicht gerne Schokolade?

Inhaltstoffe:

Rohprotein: 8,0%, (finde ich persönlich etwas wenig - ein bisschen mehr würde nicht schaden)
Rohfett: 6,0%, (ein bisschen weniger wäre, denk ich, auch nicht verkehrt)
Rohasche: 2,0%,
Rohfaser: 0,3%,
Feuchtigkeit: 80,0%



Das Maximus-Futter (Trocken)

Zitat

Zusammensetzung:

Geflügelmehl (mind. 22%), Vollkornweizen (mind. 14%), Bruchreis (mind. 14%), Geflügelautolysat, Maisglutenmehl, Schmalz, Vollkornmais (min. 6%), Griebenmehl, Hefeautolysat, Torula, Hefe, Natriumchlorid, DL-Methiorin, Kaliumchlorid
Hier kann ich selbst auch wieder nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Geflügelmehl bedeutet, dass auch minderwertiges Fleisch und tierische Nebenprodukte wie Krallen, Galle, Darm, Hufe, etc. verwendet werden - total unverwertbar für den Hund, da ein Karnivor sowas nicht richtig verdauen kann. Wenn man genau hinschaut, wurden die ganzen "Gemüse- und Saatenanteile" in der Auflistung gespalten, was so viel bedeutet, wie: Insgesamt ist mehr Getreide enthalten als alles andere :( Unbrauchbar!)

Inhaltsstoffe:

Rohprotein 34% (viel zu hoch 8o Das wirkt quasi wie ein Autputschmittel für den Hund.)
Rohfett 14%, (ebenfalls viel zu hoch - führt bei regelmäßiger Verfütterung zu Fettleibigkeit)
Rohfaser 1 %, (viel zu niedrig, zwischen 2% und 4% ist Pflicht, wenn der Hund es gut verdauuen soll)
Rohasche 7,7%,
Feuchtigkeit 9,5%


Ja!-Hundefutter (Nass)

Zitat

Die Zusammensetzung:

Fleisch und tierrische Nebenprodukte (mind. 4 % Rind); Getreide , Fisch und Fisch nebenerzeugnisse , pflanzliche Eiweißextrakte , Mineralstoffe , Karamell
Zucker, Zucker, Zucker - auch werden viel zu viele minderwertigen Fleisch- bzw. Nebenprodukte verwendet.

Inhaltsstoffe :

Feuchtigkeit 79 , 0 %
Rohprotein 7, 5 % (viel zu wenig)
Rohfett 5, 0 %
Rohasche 2, 5 %
Rohfaser 0, 5 %


Nun zu Pedigree: (Nass)

Zitat

Zusammensetzung: Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (grüner Pansen mind. 30%, Lunge mind. 4%, Leber mind. 4%, Innereien mind. 4%, frisches Fleisch mind. 4%), Mineralstoffe.
54% des Fleischanteils sind Nebenprodukte, wie es sich ausrechnen lässt. Zu mind. 50 % daher minderwertig!

Inhaltsstoffe:
Rohprotein 9,5%,
Rohfett 5,0%,
Rohasche 2,0%,
Rohfaser 0,3%,
Feuchtigkeit 81,5%.


Zum Rest sag ich besser auch einmal nichts :D
Ich persönlich traue Stiftung Warentest so gut es geht gar nicht, sondern gehe nach meinem eigenen "Rezept". Diese Auflistung und die Auswertung der Futtermittel ist einmal wieder das beste Beispiel für solch ein Urteil. Ich frage mich: Was genau, wurde denn beim Futter getestet? Denn ich selbst kann kein einziges gutes Beispiel unter dieser Auflistung finden :(

Geknickte Grüße
Chrisi

webby78

unregistriert

3

Donnerstag, 24. August 2006, 16:33

Nun Chrissi,
was und wieviel wovon ein Hundefutter enthalten soll, da gehen die meinungen auseinander.
Im Grundsätzlichen sagt man das ein auf den normalen Erhaltungsbedarf eines Hundes ausgerichtetes Futtermittel beinhaltet zur Deckung des Nährstoffbedarfs des Tieres ca. 26 % Proteine, 36 % Kohlenhydrate und 38 % Fett.

Ach ja Fett sättigt in keinster Weise.
Was die Angaben auf den Etiketten betrifft, klar, da steht nicht alles drauf.
Getestet wurde allerdings nicht nach etikett, sondern nach chem. Analyse, d.h. jedes Futter wurde quasi in seine Einzelteile zerlegt und quantitativ bestimmt was drin ist.

Du kannst nicht danach gehen was auf dem Etikett steht, abgesehen davon unterliegt Tiernahrung bald strengeren Kontrollen als Nahrungsmittel für Menschen.

Auch die Angaben in Prozent wieviel wovon drin ist ist irrelevant, da es darauf ankommt, was für ein Protein worin und mit wieviel enthalten ist, daher ist es völlig egal ob da nun 6, 9, oder 15% drauf steht. Proteine sind bekanntermaßen Eiweiße, und davon gibt es tierische und pflanzliche, wieviel von jedem einzelnen drin wäre, wäre sicherlich informativer ;)


Das beste was man machen kann, ist seinen Hund selber jagen lassen, dann holt er sich das was er braucht, denn auch das selber mischen ist auch nicht unbedingt das optimalste, da jeder andere Vorstellungen hat wie das richtige Futter auszusehen hat.
Außerdem stützt man sich bei der zusammenmischung ja auch auf die Etikettangaben der einzelnen zusatzstoffe was Gehalt etc. angeht. Und wie wir gelernt haben und Du ja auch selber sagst sind die Etiketten ungenügend in ihrer Aussagekraft ;)

4

Freitag, 25. August 2006, 10:33

Das stimmt, dass bei diesem Thema und auch bei vielen anderen Tiernahrungsthemen sich die Meinungen stark unterscheiden. Das ist wohl normal :)

Mit dem "sättigem" im Zusammenhang mit den Fetten meinte ich nicht wirklich das "Völlegefühl", sondern eher das Phänomen des "Hefeteiges" :D Von Fett gehen manche ja bekanntlich auf, wie ein Hefeteig =) Deshalb stand das Wort auch in Anführungsstrichen, weil ich nicht wusste, wie ich das ausdrücken sollte.

Was ich eben besonders nicht verstehen kann, ist, dass ein Hundefutter quasi "preisgekrönt" wird, welches aber als Hauptbestandteil Getreide on Mass enthält. Viele werden dieses Futter dann wohl jeden Tag verfüttern und denken sie tun ihrem Liebling etwas Gutes - jedoch ist ein Hundemagen ja bekanntlich nicht für Getreide als Hauptfutter geeignet. Ein Wolf selbst frisst schließlich auch nur ein Teil des Mageninnerens des pflanzenfressenden Beutetieres (und einige Gräser, Kräuter, Beeren ect.). Der Hauptbestandteil bleibt aber Muskelfleisch. Naja, wer weiß schon was im Futter alles drin enthalten ist - möchte ich lieber nicht wissen ;) Genauso wie ich lieber nicht wissen möchte, was in unseren Dosengerichten alles reingestopft wurde :rolleyes:

Naja, ich denke über diese Entscheidung lässt sich nun fortlaufend diskutieren. Ich würde sagen: Belassen wir es dabei, was sie gesagt haben :D

Zitat

Original von webby78
Das beste was man machen kann, ist seinen Hund selber jagen lassen, dann holt er sich das was er braucht, denn auch das selber mischen ist auch nicht unbedingt das optimalste, da jeder andere Vorstellungen hat wie das richtige Futter auszusehen hat.

Da hast du vollkommen recht! Barfen ist wohl das schwierigste Kapitel in der Ernährungslehre für Tiere. So braucht ein Dalmatiner einen ganz anderen Speiseplan als ein Bernhardiner. Und noch dazu muss dann auch das jeweilige Gewicht und der tägliche Bewegungsdrang des Hundes einberechnet werden. Eine sehr komplizierte Sache!

Gestern hab ich in den Nachrichten auch noch einiges von Stiftung Warentest gehört. Was ich sehr gut fand, war die Aussage über den Knochenwuchs der Welpen! :] Fand ich einfach super, dass da auch einmal im TV über dieses Phänomen des "schnellen oder langsamen Knochenwuchses" berichtet wurde. Diese Aussage fand ich sehr positiv, weil viele Hundehalter sowas einfach nicht wissen. Oftmals wachsen Welpen superschnell, bleiben geistig gesehen aber noch auf der Strecke - wobei man dieses Verhalten dann als "süß" bezeichnet, es so belässt, weil man es nicht anders kennt und nicht entgegenwirkt mit Therapien ect.

LG
Chrisi

Trini228

unregistriert

5

Dienstag, 21. November 2006, 19:51

Hat nur etwas entfernt damit damit zu tun, aber ich wollte keine neues Thema dafür offen machen:


Ich war vorhin mit Tabs beim TA zur jährlichen Impfung.
Wir haben ein neues Mittel für die Altersarthrose bekommen und einen langen Vortrag über Trockenfutter..."Wieso füttern sie kein Trickenfutter? Sie können mit selbstgekochtem Futter NIE die Kombination einer optimalen Mahlzeit abwägen. Ihr Hund braucht einen bestimmten Anteil an Eiweiß, Proteinen, Kohlenhydraten....etc. Füttern sie Trockenfutter!"
Und wir nur: Nein, wir kochen selbst- Ende.

Irgendwie hat der gute TA ja Recht: sicher braucht der Hund das alles, aber dennoch überzeugt mich das nicht Trockenfutter zu füttern...
Mein Onkel sagte nur:" Mein Hund kriegt keine tierischen Erzeugnisse (Schnäbel, Krallen usw)!" TA:"Ach das ist da doch gar nicht drin!!!"
*kopfkratz*
Sind wir nun im Unrecht oder wollte derTA nur sein TroFu verkaufen?

Was meint ihr dazu?
Mache mir wieder meine Gedanken- ihr kennt mich ja :rolleyes:

webby78

unregistriert

6

Dienstag, 21. November 2006, 20:17

Also ich denke, das er auf eine Art und Weise recht hat. Aber ich denke auch, das man sehr wohl durch selber kochen dem Hund die nötigen Eiweiße etc. zuführen kann.
Also mein fazit ist, er will nur TroFu verkaufen

7

Montag, 5. März 2012, 22:50

Ich hab grade ein von Stitung Warentest empfohlenes Futter getestet, ein Reinfall. Jeder Hund mag anderes Futter benötigen und mögen. Aber meine Tunja hat ein paar mal nicht ganz gefressen und nach 2-3 Woche schien mir auch das Fell irgendwie nicht mehr ganz so schön. Bin dann gleich lieber zurück zum altem Futter und hab den kleinen Rest einfach weggeschmissen. Stattdessen meine Art der Fütterung durch verschiedene Tipps optimiert.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Krachus« (5. März 2012, 22:50)


8

Montag, 13. August 2012, 21:37

Hallo zusammen,

in den meisten Futtersorten ist mir persönlich viel zu viel drin was nicht auf den Speiseplan vom Hund gehört.
Alles mögliche wird da dem Hund geboten,und das was am meisten drin sein soll"Fleisch"ist nur sehr gering vorhanden.
Ich Barfe zum teil meinen Hund und füttere ihm zwischendurch Hochwertiges Hundefutter"Anifit"bekommt man nur übers Internet.
Habe mich lange mit der Ernährung von Hund und Katze beschäftigt,und es war echt zum heulen was in den meisten(oft)teuren Futtermarken wirklich drin steckt :(
Unsere Tiere können richtig krank davon werden.
Das Buch von Dr.Jutta Ziegler "Hunde würden länger leben wenn...)Ist eine sehr gute Lektüre,die Aufschluss über die Ernährung unserer Tiere gibt.Kann ich nur empfehlen :)

LG
Enya

9

Mittwoch, 9. Januar 2013, 13:37

Gibt es einen aktuelleren Test für Hundefutter?
Habe bis jetzt immer bekannte Marken gekauft, bin mir aber auch nicht wirklich sicher, ob das das bessere ist.
Und ziemlich teuer ist es eben auch.

BRINI

Meerschweinchen süchtig

Beiträge: 810

Wohnort: Trendelburg

Beruf: Leiterin eines kleinen Familienunternehmens

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10

Mittwoch, 9. Januar 2013, 16:25

Habe noch kein neuen Test gefunden, im großen und ganzen sind die meisten Marken nicht so gut wie das Barfen!
Ich persönlich kann es mir auch nicht erlauben (rein finanziell) und bei vielen Anbietern ist das Preis/Leistungsverhältnis bescheiden.
Wir haben inzwischen Dinner for Dogs für unsere beiden, es ist ein Produkt was sich bei allem im mittleren Bereich bewegt und meine beiden vertragen es super und ich kann es mir leisten.
Sam ist anfällig für Durchfall und inzwischen haben wir es mit diesem Futter gut in den Griff bekommen. Auch wenn ich weiß, dass Fleisch das beste ist kann ich es mir einfach nicht leisten, und Sam brauch zusätzlich noch seine Medis da muss ich einen Kompromiss machen!

LG Brini
LG Brini

11

Dienstag, 15. Januar 2013, 19:31

Ich versuche jetzt einfach immer ein bisschen Abwechslung in den Speiseplan zu bringen.
Zusätzlich zum normalen Futter hab ich jetz ein paar Sachen von Vitakraft gekauft.
Ein bisschen Abwechslung ist schon immer gut angekommen und es muss ja auch nicht immer das teure sein.

Falls doch noch jemand einen aktuellen Test findet, immer her damit!

mbpuppenspieler

Administrator

Beiträge: 3 195

Wohnort: Niddatal

Beruf: 23 Jahre Zahnarzthelferin, jetzt Schulkioskbetreiberin

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12

Freitag, 18. Januar 2013, 23:10

Hallo Hanna :-:

gib einfach mal im google "Hundefutter Test 2012" ein - da werden dir verschiedene Seiten gezeigt, sowohl fürr TroFu wie auch auch für Nassfutter. Ich weiß ja nicht genau, was du suchst, aber da findest du sicher etwas.

2010 hatte auch Stiftung Warentest wieder einen Test durchgeführt mit ähnlichen Ergebnissen wie 2006, dass dei Discounter nämlich gut abgeschnietten haben - hier nachzulesen - nur ähnlich wie 2006 kann ich nicht wirkllich die Kriterien erkennen, nach denen getestet wurde.

Wenn Chrisi hier noch schreiben würde, würde sie sicher wieder ähnliche Bedenken anmelden.
Liebe Grüße

Barbara

13

Mittwoch, 23. Januar 2013, 09:45

Danke für den Tipp!
Habe mal ein bisschen gegoogelt und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich wohl alles richtig mache.
Das Teuerste ist eben auch nicht immer das Beste.

Dirk78

Anfänger

Beiträge: 3

Wohnort: Oberhausen

Beruf: Veranstaltungskaufmann

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14

Montag, 28. Januar 2013, 10:31

Den Blog von Krachus fand ich sehr informativ, vielen Dank dafür :)

Benni09

Anfänger

Beiträge: 3

Wohnort: Rosenheim

Beruf: Arzthelfer

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15

Dienstag, 10. Dezember 2013, 13:47

Danke, ist wirklich endlich mal eine schöne Übersicht. Ich persönlich finde das Josera Hundefutter ganz gut, weil es das auch für spezielle Bedürfnisse einiger Hunde zugeschnitten ist (getreidefrei, ohne Fisch, für Allergiker, usw.). Hier gibt es eine schöne Übersicht, bei der man die Bedürfnisse des eigenen Hundes angeben und dann das passende Futter bestellen kann. Fand das eigentlich ne schöne Idee diesen Futterfinder :).

16

Sonntag, 22. Dezember 2013, 13:51

Hallo Benni09,

warum findest du dieses Futter denn so toll? ?(

Habe mir die Inhalts- und Zusatzstoffe angeschaut.... da bin ich gar nicht begeistert.
Aber ich lasse mich gerne von dir aufklären ....

17

Dienstag, 5. August 2014, 13:01

Auch wenn schon wieder ein wenig Zeit vergangen ist, so kann ich mich trotzdem nur bedanken für die ganzen Tipps.!

18

Freitag, 12. September 2014, 13:02

Hallo Ihr Lieben,
ich möchte mir in den nächsten Wochen einen Hund kaufen (wahrscheinlich eine französische Bulldogge) und hoffe, Ihr könnt mir weiterhelfen. Ich möchte mich gern genau informieren, bevor unser neues Familienmitglied bei uns einzieht und habe deshalb auch schon viel im Internet, unter anderem hier , gelesen. Dort habe ich zwar schon einige Tipps zum Hundefutter gefunden, doch vielleicht könnt Ihr Profis mir ja weiter helfen. Füttert Ihr nur Trocken- bzw. Nassfutter oder mischt Ihr das Futter sogar? Nur Trockenfutter ist doch sicher auch nicht gut, oder?

19

Mittwoch, 3. Juni 2015, 00:32

Das frage ich mich tatsächlich auch. Kann man sich wirklich so sicher sein, ob in Royal Canin und Konsorten wirklich das richtige für unsere Vierbeiner drin ist? Ich habe manchmal das Gefühl, die Hundenahrung wird wie Menschennahrung behandelt: Tausende Zusatzstoffe um günstig zu produzieren und um es (obwohl das echt ironisch ist) für den Menschen "lecker" aussehen zu lassen.
Ich frage mich, wie schädlich ist das für den Hund? Ist es nicht viel natürlicher ihn zum Beispiel zu barfen? Ich habe das mal eine Zeit lang mit meinen beiden Rackern gemacht, aber das war mir dann auf Dauer ein wenig zu teuer.
Bin dann wieder auf das Futter von Fressnapf umgestiegen. Doch wenn das Hundefutter dort wirklich Auswirkungen auf sie hat bin ich durchaus bereit wieder den teureren Preis zu zahlen.
Besser geschmeckt hat ihnen das allemal! Was sagt ihr?

20

Dienstag, 7. Juli 2015, 14:44

Unser Hund bekommt schon so gut wie sein ganzes Leben (er ist gerade 6 geworden) das Trockenfutter von Bozita.
Das bekommt Ihm prima, ist nahrhaft und enthält keinerlei Farbstoffe. Das ist sehr hochwertiges Hundefutter was aus Schweden kommt.
Unserem Hund schmeckt es prima und er ist auch kerngesund.
Bestellen kann man das in allen üblichen Tiershops, wie Zooplus, Zooroyal usw. - die haben meist auch immer Gutscheine im Angebot und somit bekommt man gute Prozente auf das Futter. Grüße