Sie sind nicht angemeldet.

Kontrollzentrum
HTFO auf Facebook
Hallo :-:
Das Haustierforum ist nun auch auf Facebook vertreten.
Hier darf gern 'geliked' und 'geteilt' werden!


eine erprobte Technik es ist wirklich vollbracht!


Neue Benutzer

Mellody (2. September 2017, 18:02)

sonnenschein (31. August 2017, 01:02)

KrümelsMama (17. August 2017, 13:47)

NellyRosaNase (10. August 2017, 16:12)

pethofen (5. August 2017, 19:13)

forenlist
forenlist.de Deine moderierte Forenliste

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Haustierforum Online. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

mbpuppenspieler

Administrator

Beiträge: 3 195

Wohnort: Niddatal

Beruf: 23 Jahre Zahnarzthelferin, jetzt Schulkioskbetreiberin

  • Nachricht senden

2

Donnerstag, 6. Februar 2014, 22:28

Das geht ja schon seit Wochen durch die Medien - im facebook ist es ein Dauerbrenner - und war ja auch an anderen olympischen Austragungsorten immer wieder Thema - die Hunde können nichts dafür, aber ich weiß auch nicht, wie man das Problem lösen kann. Mit Giftpfeilen schießen und die Hunde leiden lassen, oder was auch gelesen hatte vor geraumer Zeit, sie nur zu betäuben und dann in Massengräber zu werfen ist aber sicher keine Lösung - das geht nicht.

Aber eine Idee, was man machen kann mit den vielen herrenlosen Hunden, hab ich auch nicht - wir können sie ja schlecht alle nach Deutschland holen und dann hier zu unseren vielen Heimbewohnern dazu setzen - wir finden ja für unsere Hunde in den Tierheimen schon keine guten Plätzen.
Liebe Grüße

Barbara

3

Freitag, 7. Februar 2014, 09:49

Viele Straßentiere kommen mit daher, weil die Leute gezwungen wurden umzuziehen (durch die Spiele) und durften ihre Tiere nicht mitnehmen.

Mich wundert auch die Begründung:
Man wolle keine Teilnehmer und Gäste durch Krankheiten/Attacken gefährden.... und was ist mir der Bevölkerung vor Ort?
Das versprochene Tierheim wird wohl auch nicht gebaut?

Warum kümmert man sich erst jetzt, wo "Fremde" in das Land kommmen um die Tiere? Und dann muss es Hopplahopp gehen?

Leider konnte ich jetzt noch nichts richtiges über Kastrationsaktionen, Tierschutzmaßnahmen oder welche Orgas überhaupt vor Ort sind etc. finden, auch nichts aus der Vergangenheit. Irgendwie bekommt man so das Gefühl, die Einheimischen wären mit diesen Aktionen einverstanden.

Es ist nicht die erste Tötungsaktion vor Ort!

Sie hätten etwas daraus machen können:
Hunde-Morde in Sotschi – IOC schaltet sich ein
aber sie ließen sich einlullen und scheinbar war das auch mehr als halbherzig! Eben nur, um die Form zu wahren
Oder die Spieler: sich der Teilnahme der Spiele verweigern - aber dann hätten sie ja weniger Bekanntheit und Geld gehabt

Allerdings habe ich doch noch eine Aktion gegen das Töten finden können:
Digitaler Protest gegen Hunde-Tötungen in Sotschi

Immerhin kann man so noch zum Ausdruck bringen, das man nicht mit dieser Säuberungsaktion einverstanden ist.
Aber zu sagen: die Tiere sind biologischer Abfall.. ist auch ganz schön herb!

Konntest du denn auf FB lesen, welche Orgas vor Ort sind? Darüber kann ich keine Hinweise finden

mbpuppenspieler

Administrator

Beiträge: 3 195

Wohnort: Niddatal

Beruf: 23 Jahre Zahnarzthelferin, jetzt Schulkioskbetreiberin

  • Nachricht senden

4

Samstag, 8. Februar 2014, 00:59

Hallo tubs,

nein, konnte ich leder nicht - im Vorfeld habe ich nichts gespeichert gehabt und was jetzt so an Petitionen gestartet wird, ist alles eher privat - da stell ich gleich noch ein paar Links ein, aber ich denke, dass man auf die meisten Beiträge nur kommt, wenn man selber im facebook ist.


https://www.facebook.com/photo.php?fbid=…67464061&type=1

http://www.yousign.org/en/sochi-culling

und Tasso war auch beteiligt - ich finde die ganzen Beiträge jetzt nicht mehr, werde aber weiter suchen - aber ich denke, dass es nun auch zu spät ist, da die olympischen Spiele heute begonnen haben und damit die Tierschützer auch nicht mehr viel posten werden.

Und da muss ich mich jetzt auch outen - ich finde es schlimm, wie man mit den Menschen und den Tieren umgegangen ist, nur um Platz für das olypmische Dorf zu bekommen - das hätte man vllt. auch anders als durch Evakuierung der Bevölkerung und ihrer Tiere erreichen können, - aber ich freue mich jetzt auf die - hoffentlich - fairen Wettkämpfe und hoffe, dass die Spiele friedlich ablaufen werden. Ich werde mir viele Wettkämpfe im Fernsehen (Eiskunstlauf v. a.) anschauen - es hilft weder den Tieren, noch den Menschen, die ihren Lebensraum verlassen mussten wegen des olympischen Dorfes, wenn wir jetzt Olympia ignorieren - aber ich denke, die Athleten, die seit Jahren auf dieses Ereignis hingearbeitet haben, haben es verdient, dass die Sportbegeisterten ihre Leistung dann auch anschauen.
Liebe Grüße

Barbara

5

Sonntag, 9. Februar 2014, 11:07

Also aus den Augen - aus dem Sinn?
Sind es nicht auch die SportlerInnen (indem sie dort weiter machen), die das mit unterstützen?
Ist es denn nur "aktuell und wichtig" so lange darüber berichtet wird?

6

Sonntag, 9. Februar 2014, 14:38

Ein sehrt trauriges, aber auch schwierges Thema, das du hier ansprichst. Wären die Spiele nicht, würde es diese ausführlichen Berichte sicher nicht geben :( Ich denke eine Ursache für die vielen Tiere auf der Straße in diesen Ländern ist u.a. die Armut der Menschen. Die Tiere einfach zu töten finde ich markaber. Diese Tiere in westliche Tierheime zu bringen aber auch, wenn es dort hungernde Menschen gibt :( Deshalb glaube ich, dass es den Tiere dort erst besser geht, wenn sich die Lebensbedingungen der Menschen verbessert haben...

mbpuppenspieler

Administrator

Beiträge: 3 195

Wohnort: Niddatal

Beruf: 23 Jahre Zahnarzthelferin, jetzt Schulkioskbetreiberin

  • Nachricht senden

7

Sonntag, 9. Februar 2014, 19:09

Hallo,

Zitat

Also aus den Augen - aus dem Sinn?


nein, das seh ich nicht so - es ist etwas angestoßen worden und wird sicher weiter verfolgt werden - und sind wir mal ehrlich, es ist ja nicht nur in Sotschi so. In Rumänien und in Griechenland ist es nicht weniger schlimm - auch da werden die Straßenhunde vergiftet, in Rumänien sind die Tierschützer im Moment auf der Suche nach Notunterkünften, weil die Straßenhunde erfrieren.

In der neuen ADAC-Zeitung hab ich grad heute eine Warnung gelesen

Zitat

In einigen süd- und osteuropäischen Ländern haben Tiere einen anderen Stellenwert als in Deutschland. Sie leben auf der Straße, vermehren sich unkontrolliert und werden als lästig empfunden. "Um sich der großen Anzahl von Straßenhunden und -katzen zu entledigen, finden dort oftmals Vergiftungsaktionen statt". Die Attacken sind selten legal, treffen neben Streunern aber genauso Haus- und Touristenhunde.
- im Zusammenhang, dass man seinen Hund mit in Urlaub nimmt.

Zitat

Sind es nicht auch die SportlerInnen (indem sie dort weiter machen), die das mit unterstützen?


Wenn man die Sportler für alles Elend der Welt (Tiere, Menschenverachtung, Menschenrechtsverletzung) verantwortlich machen will, dann dürften eigentlich überhaupt keine solchen sportlichen Großveranstaltungen mehr stattfinden - da hatten wir Moskau und im Gegenzug dann Montreal, wo einmal die westlichen Länder und 4 Jahre drauf die östlichen Länder boykottiert haben, dann hätte die WM in Südafrika nie stattfinden dürfen oder die EM vor 2 Jahren in der Ukraine oder Peking....
Eigentlich ist es doch gut, dass bei solchen Veranstaltungen die ganze Welt dann guckt und vllt. doch etwas bewegen kann/will.

Und ja, ich steh weiterhin dazu, Olympia zu schauen und auch zu genießen - und grad den Wintersportlern geht es auch nicht ums Geld (der eine oder andere bekommt vllt. im Nachhinein einen Werbevertrag) - sie stecken da viel eigenes hinein und trainieren jahrelang auf so ein Ereignis hin.

Zitat

Die Tiere einfach zu töten finde ich markaber.


Ja, das seh ich auch so - und ich bin fest der Meinung, dass wir es hinkriegen sollten, diese Tiere zu fangen, kastrieren lassen und wieder frei lassen - sie sind ja nur das freie Leben gewöhnt, aber es müssen dann ja automatisch weniger werden

Zitat

Deshalb glaube ich, dass es den Tiere dort erst besser geht, wenn sich die Lebensbedingungen der Menschen verbessert haben...


und wenn die Tiere einen anderen Stellenwert bekommen - wenn man ihnen auch ein lebenswertes Dasein zubilligt und sie nicht nur als lästig empfindet. Solange das so ist, wird es so sein, wie Tubs auch schrieb

Zitat

Irgendwie bekommt man so das Gefühl, die Einheimischen wären mit diesen Aktionen einverstanden.


Ein Tierheim ist übrigens wohl doch gebaut worden:

Tierheim
Liebe Grüße

Barbara

8

Dienstag, 11. Februar 2014, 17:40

Zitat

nein, das seh ich nicht so - es ist etwas angestoßen worden und wird sicher weiter verfolgt werden - und sind wir mal ehrlich, es ist ja nicht nur in Sotschi so. In Rumänien und in Griechenland ist es nicht weniger schlimm - auch da werden die Straßenhunde vergiftet, in Rumänien sind die Tierschützer im Moment auf der Suche nach Notunterkünften, weil die Straßenhunde erfrieren.

In diesen Ländern finden aber keine Winterspiele statt. In Russland werden die Tiere aber getötet, damit angelbich keiner der Gäste/Spieler gefährdet wird.

Zu deinem Zitat aus der Zeitschrift:
Die Attacken sind gar nicht legal, diese Straßentiere fallen unter das Heimtiergesetz der EU. Nur setzt dieses Gesetz keiner um.
Und weil es üblich zu sein scheint und es andere Länder auch so machen...kann man es jetzt dort auch machen?

Zitat

Wenn man die Sportler für alles Elend der Welt (Tiere, Menschenverachtung, Menschenrechtsverletzung) verantwortlich machen will, dann dürften eigentlich überhaupt keine solchen sportlichen Großveranstaltungen mehr stattfinden - da hatten wir Moskau und im Gegenzug dann Montreal, wo einmal die westlichen Länder und 4 Jahre drauf die östlichen Länder boykottiert haben, dann hätte die WM in Südafrika nie stattfinden dürfen oder die EM vor 2 Jahren in der Ukraine oder Peking....
Eigentlich ist es doch gut, dass bei solchen Veranstaltungen die ganze Welt dann guckt und vllt. doch etwas bewegen kann/will.

Das eine rechtfertig das andere doch nicht!
Ich sehe hier Ursache und Wirkung.

Die "Welt" schaut nur solange berichtet wird - aber die Tötungen, die dann ja immer noch parallel verlaufen, kann man deshalb doch nicht einfach zu ignorieren und diese Spiele anschauen und es sich auf dem Sofa gemütlich machen?

Wenn die Spiele vorbei sind, reisen alle wieder ab - aber wieviele Menschenrecht wurden wegen der Spiele verletzt und wie viele Tiere wurden auch wegen der Spiele getötet, vergiftet, erschlagen?

Und "nur" weil jemand monatelang trainiert, sollen die Sportler die Früchte ernten - alles andere wäre unfair?
Wie oft passiert es in unserem Leben, das wir auf etwas hinarbeiten und es sich in einer Seifenblase auflöst?
Für mich kein Grund, dass dieses Massaker durch die Sportler unterstützt wird.


Ein Tierheim? Für wieviele Straßentiere denn?
Damit ist die med. Versorgung und die Ernährung nicht gwährleistet....


Für mich ist das Thema an dieser Stelle beendet

Dymar

Klartextschreiber

Beiträge: 2 568

Wohnort: Dinslaken (NRW)

Beruf: Meister Fachrichtung Metall

  • Nachricht senden

9

Dienstag, 11. Februar 2014, 22:32

Hi Tups,

tut mir leid, aber ich kann deine einseitigen Ansichten ( Darstellung ) auch nicht nachvollziehen. Du bist wie die Bild Zeitung. Horrormeldungen zu Diskussion stellen ohne eine Gegendarstellung zu akzeptieren. Lebst du selbst noch in einer Lehmhütte? Sind andere, die Entscheidungen treffen müssen, nur Tierquäler?



Ich liebe Tiere, nur ich bin auch Realist und hinter denke auch Meinungen und Entscheidungen von anderen.



Streifiger Gruß

Marian
Hörnchenzucht - Dymar :wel: (2013 eingestellt)


mbpuppenspieler

Administrator

Beiträge: 3 195

Wohnort: Niddatal

Beruf: 23 Jahre Zahnarzthelferin, jetzt Schulkioskbetreiberin

  • Nachricht senden

10

Mittwoch, 12. Februar 2014, 01:04

Hallo,

ich kann das Thema jetzt nicht einfach so beenden - du hast die Diskussion angestoßen und willst jetzt aber andere Meinungen nicht gelten lassen.

Dass das nicht in Ordnung ist, was da in Sotschi abgelaufen ist mit den Straßenhunden, da sind wir ja wohl alle einer Meinung.
Aber das konnte doch auch nur so passieren, weil man in Russland Hunde nicht so achtet, wie wir (es gern schreiben - gibt ja in Deutschland auch genug Vorfälle, wo Tiere sinnlos gequält, getötet, misshandelt werden) - und das wiederum ist eine Haltung Tieren gegenüber, die wir nicht nachvollziehen können - und uns dagegen aufbäumen - und das ist auch richtig so.

Zitat

In diesen Ländern finden aber keine Winterspiele statt. In Russland werden die Tiere aber getötet, damit angelbich keiner der Gäste/Spieler gefährdet wird.


Und deshalb ist es weniger schlimm, in anderen Ländern die Straßenhunde sinnlos zu töten - das verstehe ich nicht. Und ich bin sicher, dass man vorher auch schon in Russland so gegen Straßenhunde vorging; nur jetzt ist es der Öffentlichkeit klar gemacht worden - und ja, ich finde es auch nicht gut, aber es ist auch eine andere Welt.

Ja, ich stehe dazu, dass ich den Sportlern, die jahrelang ,teilweise unter enormem privaten finanziellem Einsatz. jetzt auch hier ihr Erfolgserlebnis haben wollen, dieses gönne.

Und was die Menschenrechte betrifft: grad in Russland geht man massiv gegen Homophobe vor - das verletzt doch auch die Menschenrechte, oder?

Ja, ich kann ja deinen Zorn verstehen, dass man da so viele Hunde umgebracht hat wegen Olympia - aber das hat halt auch mit der Wertigkeit von Hunden in Russland zu tun - sie gelten da nichts, sind lästig - und da denke ich doch, dass grad durch Olympia jetzt etwas angestoßen wurde und sich dafür eingesetzt wird, dass das Hundemorden nicht mehr so weiter geht.... und ich muss da halt auch wieder andere osteuropäische Länder anführen, von denen wir es ehr nur durch Zufall wissen, es aber den freilebenden Hunden nicht besser geht...
Liebe Grüße

Barbara

11

Mittwoch, 12. Februar 2014, 12:34

Ich hatte nun nicht die Absicht, meine hier vertretene Minung als die "absolute Meinung" darzustellen.
Aber mit meiner ausgedrückten Meinung stehe ich ja nicht alleine da!

Zitat

Und deshalb ist es weniger schlimm, in anderen Ländern die Straßenhunde sinnlos zu töten - das verstehe ich nicht.

Das hast du nun falsch verstanden, denn eigentlich hast du das hier ausgedrückt?

Zitat

nein, das seh ich nicht so - es ist etwas angestoßen worden und wird sicher weiter verfolgt werden - und sind wir mal ehrlich, es ist ja nicht nur in Sotschi so. In Rumänien und in Griechenland ist es nicht weniger schlimm - auch da werden die Straßenhunde vergiftet, in Rumänien sind die Tierschützer im Moment auf der Suche nach Notunterkünften, weil die Straßenhunde erfrieren.

Egal, scheint beides ein Missverständnis zu sein

Ich muss doch einmal nachhaken:
Was weiß man denn wirklich von der Bevölkerung und welche Beziehung sie zu den Straßentieren haben?
Diese Straßentiere (und die jetzt zusätzlichen Tiere durch die Evakuierungen) kommen ja nicht von ungefähr?
Und sicher auch nicht alleine durch die Vermehrung

Heute morgen habe ich mich mit dem Thema noch einmal beschäftigt und die Suchmaschinen befragt.

Es gibt durchaus, Vermittlungen von TH-Tieren in Russland.
Viele Straßentiere werden auch von Menschen vor Ort gefüttert.
Es soll sich um 2.000 Hunde handeln, von Katzen habe ich keine Zahlen gefunden

Es ist keine Kleinstadt (2010 hatte sie 343.334 Einwohner lt. Wikipedia),
ein sehr beliebetes Reiseziel, und lebt auch vom Tourismus, (Schwarzes Meer) sogar innerhalb Russlands

Zitat

Sochi ist das beliebteste Reiseziel der Russen. An die russische Riviera fährt jeder, der es sich leisten kann.

http://www.sochi.de/

Des weiteren

Zitat

Knapp 100 deutsche Unternehmen erhielten Aufträge mit einem Gesamtvolumen von mehr als 1,5 Milliarden Euro.

http://russland.ahk.de/news/single-view/…he-unternehmen/


Nicht unbedingt die Bevölkerung ist das Problem (speziell jetzt Rußland), sondern die Korruptionen.
Angeblich werden Gelder zur Verfügung gestellt, die nicht bei den Tieren landen.
Es gibt (noch) kein Tierschutzgesetz (es wird immer nur versprochen), aber es gibt ein Strafgesetz, welches dieses Thema mit behandelt. Hier in "eigene" Worte verfasst (nicht von mir!)
http://www.hundehilfe-russland.de/?a=1&t…25&v=page&o=&s=

Verschiedene Sportler hatten sich auch gegen das Töten ausgesprochen und haben (scheinbar?) die Spiele boykottiert
http://www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Russland

geprüft (welcher Sportler das nun wirklich durchgezogen hat), habe ich das nicht.

Die Zeitungen zeigen zumindest ähnliche Meinungen, auch im TV wurden einige Vorgänge mit den Straßentieren gezeigt, auf FB "brennt" das Thema und es gibt zig Fotos...

Ich werde sicher keinen Einfluss darauf haben, ob jemand die Spiele anschaut oder nicht - aber meine persönliche Meinung kann ich hier doch schreiben?

So, wie ihr auch?
Bisher habe ich immer "begründet" was mich zu meinen Äußerungen geführt hat - aber nun lege ich dafür keine Rechenschaft mehr ab.
Es ist nun mal einfach meine ganz persönliche Meinung

13

Freitag, 21. Februar 2014, 12:43

Hallöchen ,
ich hab das hier ne ganze Weile von draussen verfolgt !
Das in Russland streunende Hunde gefangen erschossen usw. weiter werden ist nicht neu!
Das Thema gibt es dort seid Jahren und ganz ehrlich ich möchte so einem Streuner nicht im Dunkeln begegnen!
Es ging schon so weit das die Hunde Menschen angeriffen und schwer verletzt haben.Das waren aber keine zurück gelassenen die nicht mit genommen werden durften! Also nix da nur wegen Olympia!

14

Samstag, 22. Februar 2014, 09:33

Hallo Crissi, ich begrüße dich hier im Forum :-:

Auch wenn es nicht "neu" ist, dass die Hunde dort getötet werden, so berechtigt es das ja noch immer nicht, oder?
Bringt es denn den gewünschten Erfolg??

"Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat bereits 1990 eine Studie vorgestellt, wonach Massentötungen kein geeignetes Mittel weder gegen die Bekämpfung der Tollwut noch gegen zunehmende Tierbestände sind. Die Natur gleicht nach Vernichtungsaktionen das Populationsdefizit mit höheren Geburtenraten und Zuwanderung erwiesenermaßen wieder aus."

Was weißt du über Streunerhunde, weil du ihnen "nicht begegnen" möchtest?? Woher weißt du von "angeblichen Angriffen"?
Es gab ja nun auch wieder aktuelle Bilder/Videos, z.B. mit den Sportlern. Da sahen die Hunde so gar nicht nach Angriff aus?

hier mal ein Video, auch aus Russland, allerdings Moskau, eine größere Stadt (mit viel mehr Stress für die Hunde...)
http://www.youtube.com/watch?feature=pla…d&v=fPi7tIm9tj4
Und? sieht das nach "aggressiv" aus?


Und wenn du die Medien verfolgt hättest, dann wüßtest du, das "extra wegen Olympia" die Hunde noch mal zusätzlich gejagt und getötet worden sind. Das kann man auch auf vielen Internetseiten aus dem Tierschutz oder bei FB nachlesen..

Man wollte die Sportler und Gäste "keinen Gefahren" aussetzen hieß es überall...

DAS kann doch hier nicht mehr zur Debatte stehen?

Zitat

Es ging schon so weit das die Hunde Menschen angeriffen und schwer verletzt haben. Das waren aber keine zurück gelassenen die nicht mit genommen werden durften!

Woher weißt du denn das? Wann waren denn die letzten Vorfälle?
Warst du vor Ort? Oder alles nur heiße Luft oder nur eine Behauptung?

15

Samstag, 22. Februar 2014, 23:18

Hi, ich weiss ja nicht wo dein Problem liegt es geht nicht um Tollwut usw.

FAKT ist das dort seid Jahren ein Problem mit Steunern besteht ob einfach zurück gelassen oder sonst was.
Und diese Hunde gibt es nicht erst seid Olympia ..also werden die nicht nur mit Giftpfeilen ..oder anders gejagt,damit sie keine Sportler oder Gäste belästigen!
Natürlich du bist Hundehalterin ich kann deine Einstellung verstehen... aber man kann nicht jede arme Socke in was weiss ich welchem Land retten!
WIR haben in unseren Tierheimen hier genug davon!
Und was ich davon weiss? Nun es gab hier im Forum schon vor 2 oder waren es 3 Jahren eine Debatte dazu...schmunzel.
Grüsse die alte neue Chrissi

16

Sonntag, 23. Februar 2014, 08:59

hmm.. schade Crissi, du scheinst dich nicht ausreichend informiert zu haben, scheinbar hast du auch die Beiträge oder ihren inhaltlichen Sinn nicht verstanden und stützt dich auf Begebenheiten, die vor 2-3 Jahen passierten, die aber leider auch nicht verfolgt wurden und die genauen Ursachen nicht einwandfrei erkannt wurden .

Deine Beiträge widersprechen sich..... egal.

Meine Fragen hast du nicht beantwortet und bist auf die Bedenken nicht eingegangen. So kann man sich über ein Thema leider nicht vernünftig austauschen.

17

Sonntag, 23. Februar 2014, 09:46

Das mit dem Fragen nicht beantworten gebe ich mal an dich zurück..siehe weiter oben im Thread !
..schmunzel..
Und ich habe sehr wohl eine Menge darüber gelesen.Wie gesagt hatten wir vor Jahren schon mal das Thema hier!
Naja wenn ich in meinem Alter nix verstehe dann weiss ich auch nicht.Was ich nicht verstehe ist zum Beispiel wieso Du hier Admin bist.
Schönen Sonntag noch

18

Sonntag, 23. Februar 2014, 16:29

Und ich habe sehr wohl eine Menge darüber gelesen.

Dann würde ich dich nun bitten, uns alle doch die entsprechenden Infos zukommen zu lassen

Naja wenn ich in meinem Alter nix verstehe dann weiss ich auch nicht.Was ich nicht verstehe ist zum Beispiel wieso Du hier Admin bist.

Alter hat nichts mit verstehen zu tun....

Deine letzte Frage hat hier eigentlich auch nichts verloren.
Diese Frage solltest du auch nicht mir, sondern demjenigen stellen, der mich hier zum Admin gemacht hat.

Wenn das nun aber deine Art ist, dich hier in das Thema einzubringen, bin ich hier dann auch raus.
Das ist nicht mein Niveau - Es geht nicht im uns beide, sondern um das Thema.

Dymar

Klartextschreiber

Beiträge: 2 568

Wohnort: Dinslaken (NRW)

Beruf: Meister Fachrichtung Metall

  • Nachricht senden

19

Montag, 24. Februar 2014, 23:47

Hi Tubs,

schon wieder einen Beitrag, den zu schließen möchtest? Wenn jemand gegen deine "Bild Zeitung Horror Darstellung" ist und eine anderer Meinung vertritt?





Zitat

Diese Frage solltest du auch nicht mir, sondern demjenigen stellen, der mich hier zum Admin gemacht hat.

Was ist das denn für eine Antwort?



Wir (ich)oder Barbara ist schult, das dich in fast allen Beiträgen von dir , wo Gegenwehr aufkommt, keiner versteht?



Hier ging es eigentlich um einen Neuaufbau und nicht um eine Person die sich selbst als Superweisen aus dem Morgenland vorzustellen.

Sorry, ist eben meine Art als Klartextschreiber. Jeden belehren , Fehler aufführen und immer nur den Schulmeister spielen?



Streifiger Gruß

Marian
Hörnchenzucht - Dymar :wel: (2013 eingestellt)


20

Mittwoch, 26. Februar 2014, 22:43

Hi,

ich finde Chrissis Meinung ebenfalls für mich selbst gültig und bekomme Bauchweh beim lesen dieses Fadens. In Russland ( wir können annalog auch ein anderes Land nehmen, da gibt es genug zur Auswahl ) werden z.T. Menschenrechte mit Füssen getreten, warum soll es da bei Tieren ( auch in Deutschland rechlich gesehen einen Sache ) besser sein?

Warum sollten wir unsere überfüllten Tierheime auch für diese Tiere öffnen? das fassen die vorhandenen Möglichkeiten einfach nicht, vor allen wenn sich in den Herkunftlsänderen der Tiere nichts auf Dauer für die Zukunkft ändert. Wo soll das hinführen?

Gruß
Nande